
Der Tod ist natürlicher Teil des Lebens. Wie zur Natur gehört dieser Wandel auch zu uns.
Einen Menschen zu verlieren, kann extrem schmerzlich sein. Und doch können wir uns - wenn auch auf neue Weise - wieder finden. Denn die Liebe ist stärker als der Tod. Die Verbindung kann mit der Zeit der Trauer auf neue Weise gelingen. Zudem geht jede/r den je eigenen Weg mit eigenen Aufgaben.
Auch der eigene Tod steht eines Tages vor uns und öffnet uns ein Tor zu einer feinstofflichen Welt.
Erfahrungen, die über die Wahrnehmung durch die Körpersinne hinaus gehen, gehören ganz natürlich zu unserem Leben.
Über 50 Jahre Nahtodforschung legt nahe, dass wir Bewusstsein sind und über den materiellen Körper hinaus existieren.
Mystiker aller Zeiten und Religionen berichten ebenso wie Nahtoderfahrene, wie intensiv sie eine alles umfassende Liebe erfahren. Sie verlieren jegliche Angst vor dem Tod und richten ihr Leben an dieser Liebe aus.
Die spürbare Anwesenheit ihrer gestorbenen Lieben, Zeichen und Träume, die sie schicken, überraschende Nachtodkontakte sind für Hinterbliebene keine seltenen Erfahrungen.
Sie lassen ahnen, wie es der Seele geht, und wie über den Tod hinaus eine geistige Verbundenheit möglich ist.
Bei den meisten Sterbenden treten sogenannte Sterbebettvisionen auf - sie schauen in eine Zimmerecke oder nehmen vertraute verstorbene Personen wahr.
Hier scheint sich der Schleier bereits langsam zu heben und den Blick frei zu geben für den Übergang in eine geistige Wirklichkeit.
Solche Erfahrungen können ermutigen, manchmal aber auch irritieren und aufwühlen.
Wer für solche (über-)natürlichen Erlebnisse Wege zur Einordnung und Verarbeitung sucht, Begleitung in der Trauer oder zur Vorbereitung auf das eigene Sterben:
Melden Sie sich gern, und wir vereinbaren ein Beratungsgespräch - in meiner Praxis, online oder telefonisch.