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Von Jugend an faszinieren mich Erlebnisse von Mystikern und Nahtoderfahrenen.
Diese Menschen künden von einer umfassenden, bedingungslosen Liebe, mit der sie sich zutiefst verbunden, ja eins fühl(t)en.
Wie auch die Religionen weisen sie auf den Sinn unseres Lebens: Diese Liebe zu entfalten und konkret im Alltag zu er-/leben.

Aktuelle Naturwissenschaften wie die Quantenphysik revolutionieren unser statisches Weltbild und erinnern uns an unsere Schöpferkraft und damit Verantwortung. Sie unterstreichen die Aussagen von Religionen und spirituellen Erfahrungen, dass alles aufs Tiefste miteinander verwoben ist und alles in einem lebendigen Austausch auf alles andere wirkt.

Wenn der Physiker Hans-Peter Dürr nach lebenslanger Forschung feststellt: Es gibt keine Materie, und daher sagt, wir können nicht von Gott sprechen, ohne uns selbst einzubeziehen, ist die Naturwissenschaft im Reich der Mystik angekommen.

In unserer Zeit, in der Menschen unterschiedlicher Religionen und Kulturen zusammenleben, möchte ich durch eine wissenschaftlich nachvollziehbare Spiritualität Räume öffnen für verbindendes mystisches Erleben, das ein friedvolles Zusammenleben fördert. So können Menschen ihrer Sehnsucht folgen, das eigene Leben durch die Erfahrung göttlicher Liebe immer mehr zu heilen, und somit gleichzeitig ihren Beitrag für ein gelingendes Miteinander in der Welt einbringen.

Seit 1990 arbeite ich als Katholische Gemeindereferentin im Bistum Mainz, seit 2009 im Bereich der Altenseelsorge – seit 2012 im Dekanat Dreieich, südlich von Frankfurt/M. Dieses Einsatzfeld entwickelte sich zu generationsverbindender Arbeit mit bereicherndem Austausch von Lebens- und Glaubenserfahrung, Persönlichkeitsentwicklung und spirituellem Wachstum.

Durch meine Angebote möchte ich Menschen darin unterstützen, liebevolle Werte zu entfalten, erfülltes Leben und Altern zu gestalten, dadurch auch ein friedvolles Sterben zu ermöglichen und eine förderliche Entwicklung darüber hinaus.

 

Fotos von mir hier und auf der Startseite: privat